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Was tun gegen die Preissteigerungen bei den Kraftstoffen?
Über 25 % erhöhten sich die Preise bei den Kraftstoffen im letzten Jahr. Die Fahrpreise von OstalbMobil werden am 1. April 2011 nur um 2,98 % erhöht. Damit kostet Bus und Bahn fahren trotz Erhöhungen weit weniger als die Fahrt mit dem Pkw. "Nützen Sie den ÖPNV", wirbt Landrat Klaus Pavel. "Jede Person, die vom Auto auf Busse und Bahnen umsteigt, nützt diesen Preisvorteil und reduziert die Umweltbelastungen aus dem Verkehr."Erinnern Sie sich noch? Der Dieselpreis lag im Februar 2009 bei 1,04 €/Liter und stieg bis Februar/2010 auf 1,14 €/Liter und bis Februar 2011 auf 1,37 €/Liter. Der Preis für Super stieg von 1,19 €/Liter im Februar 2009 auf 1,35 €/Liter im Februar 2010 und auf 1,48 €/Liter im Februar 2011(Quelle: adac.de/tanken).
Die Erhöhungen der Fahrpreise von OstalbMobil sind dagegen mit 2,98 % maßvoll, zumal die Erhöhungen der Kraftstoffpreise auch den Busverkehr hart treffen. Der ÖPNV ist im Vergleich zum Pkw preislich sehr attraktiv. So kostet z. B. eine Monatskarte für Jedermann im Abonnement von Ellwangen nach Aalen künftig 66,80 €. Bei 20 Arbeitstagen im Monat wären dies für die tägliche Fahrt zur Arbeit und wieder nach Hause 3,34 €. Bei den vom ADAC angesetzten laufenden Kosten eines VW Polo ohne Wertverlust von 0,20 € pro km, würde diese Fahrt von Ellwangen nach Aalen und zurück 7,60 € betragen. Damit kostet Bus und Bahn fahren mit einer Abo-Karte trotz Erhöhung nicht einmal die Hälfte!
Neben den OstalbMobil-Angeboten gibt es weiterhin in einzelnen Städten und Gemeinden besondere lokale Angebote, die gegenüber den kreisweiten OstalbMobil-Preisen nochmals vergünstigt sind.
