Maßnahmen im ÖPNV und Informationen

Auch im Mai kein Eigenanteil beim Ostalb-Abo und kein Einzug des Fahrpreises bei den Schulwegsicherheitskarten

Wegen der weiter andauernden Schulschließungen werden die Fahrkarten für den Schulweg derzeit kaum genutzt. Wann und wie die Schulen wieder für den Präsenzunterricht geöffnet werden ist kaum absehbar. Mit Ausnahme der Schüler der Abschlussklassen und der Notbetreuung werden die meisten Schüler auch im Mai nicht zur Schule gehen können.

Deshalb hat der Kreistag des Ostalbkreises in seiner Sitzung am 27.04.2021 beschlossen, die Abbuchungen im Mai 2021 auszusetzen und die fehlenden Einnahmen durch kreiseigene Mittel zu decken. Dies bedeutet, dass die Schülerfahrkarten (Ostalb-Abos, Schulwegsicherheitskarten, sonstige Schüler-Abos) im Mai kostenlos sind.

Gleichzeitig wird im Sinne der öffentlichen Daseinsvorsorge das gute Fahrplanangebot im Ostalbkreis in vollem Maße aufrechterhalten. Mit der derzeit vergleichsweisen geringen Auslastung der Fahrzeuge und der verschärften Maskenpflicht mit FFP 2-Maske gelten die öffentlichen Verkehrsmittel aus epidemiologischer Sicht weiterhin als sicher.

Mit der Beibehaltung der Abos wird ein wesentlicher Beitrag zur Finanzierung des ÖPNV-Systems geleistet und Solidarität gezeigt. Die Verkehrsunternehmen danken jedem treuen Kunden.

Verschärfte Maskenpflicht: Bitte immer FFP2-Maske tragen !

Seit Freitag, 23. April 2021 gilt bundesweit eine verschärfte Maskenpflicht: seitdem müssen auch Fahrgäste im Ostalbkreis FFP2-Masken oder vergleichbare Masken (mit KN95/N95-Standard) tragen - medizinische OP-Masken reichen daher nicht mehr aus.

Zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie gelten für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) seit Inkrafttreten des bundesweiten Infektionsschutzgesetzes folgende Regeln: In öffentlichen Verkehrsmitteln müssen alle Fahrgäste ab 6 Jahren FFP2-Masken über Mund und Nase tragen. OP-Masken sind aktuell nur noch bei einer Corona-Inzidenz von unter 100 zulässig, die wir derzeit im Ostalbkreis nicht haben.

Das  Tragen  von  Mund-Nasen-Bedeckungen  hat  sich  in  der  Pandemie  als besonders  wirkungsvolle  Maßnahme  erwiesen. Gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass FFP2-Maske eine höhere Schutzwirkung haben als einfache OP-Masken oder Alltagsmasken. Das Tragen einer FFP2-Maske bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ist daher ab einer Inzidenz von 100 verpflichtend. So kann man sich selbst und andere wirksamer vor einer Infektion schützen und einen wichtigen Beitrag gegen die Verbreitung besonders ansteckender Mutationen des Coronavirus leisten.

Die Pflicht zum Tragen einer Maske besteht während der Fahrt mit Bus und Bahn sowie beim Aufenthalt in Bahnhöfen, an Bahnsteigen und an Bushaltestellen. Weitere Infos dazu siehe Corona-Verordnung.

Gibt es Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer Maske? Kinder unter 6 Jahren müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Gleiches gilt für Personen, die nachgewiesen durch ein ärztliches Attest von der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit sind. Das Attest ist auf Verlangen des Personals der Verkehrsunternehmen vorzuzeigen. 

Darf ich zum Essen, Trinken oder Telefonieren die Maske abnehmen? Nein. In den Nahverkehrsmitteln ist das nicht erlaubt.

Was passiert, wenn ich keine Maske trage? Das Personal der Verkehrsunternehmen hat nach den Beförderungsbedingungen das Recht, einen Maskenverweigerer von der Beförderung auszuschließen, da er andere Fahrgäste gefährdet. Im Wiederholungsfall gilt dies nicht nur für die jeweils betroffene Fahrt, sondern auch dauerhaft. Außerdem sieht eine Verordnung des Landes Baden-Württemberg ein Bußgeld von mindestens 100 Euro und bis zu 250 Euro vor. Infos zu Maskenpflicht und verstärkten Kontrollen.

Warum reicht das Tragen einer Alltagsmaske aus Stoff nicht mehr aus? Gerade vor dem Hintergrund besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass FFP2-Masken (zulässig sind auch Masken des Standards  KN95/N95) eine höhere Schutzwirkung haben als Alltags- oder OP-Masken, die keiner Normierung in Hinblick auf ihre Wirkung unterliegen. 

Aktuelle Informationen zu Fahrkarten ~ Öffnungen der Servicestellen ~ Maskenpflicht

Monatskarten die nicht über die Schule ausgegeben werden konnten, wurden mittlerweile alle direkt nach Hause geschickt !

In öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen ab Montag, 25. Januar, medizinische Masken über Mund und Nase getragen werden, also OP-Masken, KN95/N95 oder FFP2-Masken. Schutzschilde, Kinnvisiere o.ä. sind ausdrücklich keine geeigneten Mund-Nasen-Bedeckungen. Das gleiche gilt für Alltagsmasken wie etwa Stoffmasken.
Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske besteht künftig während der Fahrt mit Bus und Bahn sowie beim Aufenthalt in Bahnhöfen, an Bahnsteigen und Bushaltestellen.

Weiterhin fahren seit 18.01. die Busse wieder nach Schulfahrplan und die Servicestellen am BusPunkt in Aalen und TicketCorner in Schwäbisch Gmünd sind für persönliche Auskünfte vor Ort wieder für Sie da.

Die vor dem Lockdown eingeführten Verstärkerfahrten entfallen weiterhin, wie auch Verstärkerfahrten oder Zusatzbusse zu Schulen. In Einzelfällen bleibt es spät nachts oder bei Freizeitlinien zu geschlossenen Einrichtungen bei den bisherigen Fahrplanstreichungen.

Fahrkarten sind weiterhin im Bus oder an den Automaten an den Bahnhöfen sowie kontakt- und bargeldlos über den DB-Navigator online erhältlich. Die OstalbMobil-Servicestellen am ZOB in Schwäbisch Gmünd und in der Oberen Brühlstraße in Ellwangen bleiben weiterhin geschlossen. Diese Serviceeinrichtungen sind für die Fahrgäste bei Fragen rund um den Nahverkehr zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch, per Email oder postalisch weiterhin erreichbar.

Die Reisezentren im Bahnhof Aalen und Schwäbisch Gmünd sowie im Bahnhof Ellwangen sind geöffnet.

Im Februar wegen Schulschließungen kein Eigenanteil beim Ostalb-Abo und bei den Schulwegsicherheitskarten

Monatskarten die nicht über die Schule ausgegeben werden konnten, wurden mittlerweile alle direkt nach Hause geschickt !

Alle Schüler der Schulen im Ostalbkreis erhalten ihre Abo-Fahrkarten für das zweite Schulhalbjahr (Feb. 2021 - Jul. 2021) in den nächsten Tagen per Post zugesandt, soweit sie diese noch nicht erhalten haben oder die Schulen die Ausgabe bereits anderweitig organisiert haben.
Bei Fragen zu diesem Thema ist das Landratsamt Ostalbkreis gerne für Sie erreichbar (Tel. 07361-503-5480).
In den Faschingsferien wird nach Ferienfahrplan gefahren.

Das Ostalb-Abo ist die Schülermonatskarte für 18.000 Fahrschüler im Ostalbkreis. Aufgrund der coronabedingten Schulschließungen werden die Fahrkarten derzeit außer für Fahrten zur Notbetreuung oder vereinzelt bei Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen nicht genutzt.

Nach derzeitigem Stand gelten die Lockdown-Regeln bis zum 14. Februar 2021. Nach den Faschingsferien wird an den weiterführenden Schulen nach Aussage des Kultusministeriums Baden-Württemberg wieder Präsenzunterricht angestrebt. Für die Wiederaufnahme des Schulbetriebs liegen die Fahrkarten für das zweite Schulhalbjahr bereits zur Abholung in den Schulen bereit.

Als Treuebonus für alle Kundinnen und Kunden, die trotz der unsicheren Aussichten in Bezug auf die Wiederaufnahme des regulären Schulbetriebs das Ostalb-Abo nicht kündigen, übernimmt der Ostalbkreis den Eigenanteil für den Monat Februar. Sobald die Schülerinnen oder Schüler wieder in die Schulen zurückkehren, erhalten sie dort die Fahrkarten für das zweite Schulhalbjahr ausgehändigt. Diese Fahrkarte gilt dann einschließlich des Ferienmonats August rund um die Uhr in allen Nahverkehrszügen und -bussen im Ostalbkreis. Für die Schulwegsicherheitskarten wird der Einzug des Eigenanteils im Februar ebenfalls ausgesetzt. Auf der ersten Fahrt zur Schule nach Wiederaufnahme des Schulbetriebs werden vom Fahrpersonal noch die Fahrkarten des ersten Schulhalbjahres anerkannt.

Landrat Dr. Joachim Bläse fordert alle Akteure zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung auf, um mit dieser und weiteren Maßnahmen das System des öffentlichen Nahverkehrs im Landkreis trotz Corona-Krise aufrechtzuerhalten: "Der Ostalbkreis übernimmt für den Monat Februar den Eigenanteil beim Ostalb-Abo und bei den Schulwegsicherheitskarten, damit die Schülerfahrkarten nicht auslaufen. Mit Öffnung der Schulen sollen alle Schülerinnen und Schüler ihren Schulweg weiterhin sicher und umweltfreundlich mit den Bussen und Bahnen von OstalbMobil bestreiten können."

OstalbMobil-Geschäftsführer Paul-Gerhard Maier verweist in diesem Zusammenhang auf das gute Fahrplanangebot im Ostalbkreis: "Im Sinne der öffentlichen Daseinsvorsorge halten wir den Nahverkehr in vollem Maße aufrecht. Seit dem 18. Januar wird bei OstalbMobil wieder der umfangreiche Schulfahrplan gefahren. Mit der derzeit vergleichsweise geringen Auslastung der Fahrzeuge und der seit 25. Januar verschärften Maskenpflicht gelten die öffentlichen Verkehrsmittel aus epidemiologischer Sicht weiterhin als sicher."

Aus Sicht von Landrat Dr. Joachim Bläse bietet die Corona-Pandemie für die öffentlichen Verkehrsmittel aber auch eine große Chance zur Innovation und Erneuerung: "Wir sehen in allen Gesellschaftsbereichen, wie durch das Corona-Virus etablierte Verhaltens- und Denkweisen in Frage gestellt werden. Die rege genutzten Möglichkeiten für flexibles oder mobiles Arbeiten im Homeoffice werden uns auch noch nach Corona erhalten bleiben. In diesem Zuge wird sich auch das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung nachhaltig und dauerhaft verändern. Vor diesem Hintergrund erwarte ich von unseren starken und gut geführten Verkehrsunternehmen im Ostalbkreis, dass sie diese Herausforderung annehmen, das bestehende Angebot hinterfragen und mit innovativen Angeboten und Geschäftsmodellen den öffentlichen Verkehr weiterentwickeln."

 

Verschärfte Maskenpflicht in Bus und Bahn ab 25. Januar

Zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie haben Bund und Länder am 19. Januar weitere Maßnahmen beschlossen. In öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen ab Montag, 25. Januar, medizinische Masken über Mund und Nase getragen werden, also OP-Masken, KN95/N95 oder FFP2-Masken. Schutzschilde, Kinnvisiere o.ä. sind ausdrücklich keine geeigneten Mund-Nasen-Bedeckungen. Das gleiche gilt für Alltagsmasken wie etwa Stoffmasken.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske besteht künftig während der Fahrt mit Bus und Bahn sowie beim Aufenthalt in Bahnhöfen, an Bahnsteigen und Bushaltestellen.

Warum muss ich eine medizinische Maske im ÖPNV tragen? Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hat sich in der Pandemie als besonders wirkungsvolle Maßnahme erwiesen. Gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass medizinische Masken (also sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards  KN95/N95 oder FFP2) eine höhere Schutzwirkung haben als Alltagsmasken, die keiner Normierung in Hinblick auf ihre Wirkung unterliegen. Das Tragen einer medizinischen Maske bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und beim Aufenthalt in Geschäften ist daher künftig verpflichtend. So kann man sich selbst und andere wirksamer vor einer Infektion schützen und einen wichtigen Beitrag gegen die Verbreitung besonders ansteckender Mutationen des Coronavirus leisten. Weitere Infos siehe Corona-Verordnung.

Gibt es Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske? Kinder unter 6 Jahren müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Gleiches gilt für Personen, die nachgewiesen durch ein ärztliches Attest von der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit sind. Das Attest ist auf Verlangen des Personals der Verkehrsunternehmen vorzuzeigen. Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiterhin Alltagsmasken tragen.

Wo muss eine medizinische Maske getragen werden? In allen Bussen und Bahnen, in Bahnhöfen, an Haltestellen und auf Bahnsteigen.

Darf ich zum Essen, Trinken oder Telefonieren die medizinische Maske abnehmen? Nein. In den Nahverkehrsmitteln ist das nicht erlaubt.

Was passiert, wenn ich keine Mund-Nasen-Bedeckung trage? Das Personal der Verkehrsunternehmen hat nach den Beförderungsbedingungen das Recht, einen Maskenverweigerer von der Beförderung auszuschließen, da er andere Fahrgäste gefährdet. Im Wiederholungsfall gilt dies nicht nur für die jeweils betroffene Fahrt, sondern auch dauerhaft. Außerdem sieht eine Verordnung des Landes Baden-Württemberg ein Bußgeld von mindestens 100 Euro und bis zu 250 Euro vor. Infos zu Maskenpflicht und verstärkten Kontrollen.

Reicht es aus nur den Mund zu bedecken? Nein. Das reicht nicht aus. Die Maske entfaltet ihren vollen Schutz nur dann, wenn Mund und Nase bedeckt sind. Das falsche Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung kann die gleichen Folgen nach sich ziehen wie das Nichttragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (siehe Antwort auf die vorherige Frage). Die größte Virusdichte findet sich in der Regel nicht in der Lunge, sondern in den oberen Atemwegen, vor allem in der Nase und im Nasenrachenraum, sagen Experten.

Warum reicht das Tragen einer Alltagsmaske aus Stoff nicht mehr aus? Gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass medizinische Masken (also sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards  KN95/N95 oder FFP2) eine höhere Schutzwirkung haben als Alltagsmasken, die keiner Normierung in Hinblick auf ihre Wirkung unterliegen. 

Quelle: VVS www.vvs.de

Ab Montag, 18.01. fahren die Busse wieder nach Schulfahrplan !

Trotz der aktuellen Entscheidung des Kultusministeriums die Schulschließungen in Baden-Württemberg bis zum Monatsende auch für die Grundschulen und Kindertagesstätten beizubehalten, wurde für den ÖPNV im Ostalbkreis entschieden, diesen ab Montag 18. Januar wieder voll aufzunehmen. Allen Fahrgästen, die unterwegs sein müssen, wird dadurch ein gutes und sicheres ÖPNV-Angebot angeboten. Die Corona-Inzidenz-Zahlen im Ostalbkreis sind derzeit überdurchschnittlich hoch, deshalb fiel die Entscheidung für mehr Angebot, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten. Hinzu kommt, dass einige Schulabschlussklassen in der nächsten Woche Präsensunterricht und Prüfungen angemeldet haben, zu dem die Schüler mit dem ÖPNV sicher kommen sollen können.

Die vor dem Lockdown eingeführten Verstärkerfahrten entfallen weiterhin, wie auch Verstärkerfahrten oder Zusatzbusse zu Schulen. In Einzelfällen bleibt es spät nachts oder bei Freizeitlinien zu geschlossenen Einrichtungen bei den bisherigen Fahrplanstreichungen.

Fahrkarten sind weiterhin im Bus oder an den Automaten an den Bahnhöfen sowie kontakt- und bargeldlos über den DB-Navigator online erhältlich. 

Die OstalbMobil-Servicestellen am ZOB in Schwäbisch Gmünd und in der Oberen Brühlstraße in Ellwangen bleiben weiterhin geschlossen. Sie öffnen sobald der Schulbetrieb wieder losgeht. Diese Serviceeinrichtungen sind für die Fahrgäste bei Fragen rund um den Nahverkehr zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch, per Email oder postalisch weiterhin erreichbar.

Die Reisezentren im Bahnhof Aalen und Schwäbisch Gmünd sowie im Bahnhof Ellwangen sind geöffnet.

FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV für Bus & Bahn in Bayern ab 18. Januar 2021

Die FFP2-Maskenpflicht in Bayern ab 18. Januar 2021  betrifft folgende Linien im OstalbMobil-Gebiet:

Bahn-Linie 995 Aalen - Nördlingen - Donauwörth
RBS Linie 7696 Aalen - Bopfingen - Nördlingen
FMO Linie 7867 Ellwangen - Dinkelsbühl
FMO Linie 7865/8 Dinkelsbühl - Unterschneidheim

 

Maskenpflicht im ÖPNV ab 27.04.

Mit Ende der Osterferien und Wieder-Öffnung von Ladengeschäften und Dienstleistern ist mit steigenden Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen zu rechnen. Aus diesem Grund bitten wir Sie dringend darum, zukünftig an den Haltestellen und in den Bussen und Bahnen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dieser schützt nicht Sie selbst, sondern andere Fahrgäste, und funktioniert nur, wenn sich alle daran halten. So können wir solidarisch das Infektionsrisiko verringern.

Nach dem Beschluss der Landesregierung sind Fahrgäste ab dem 27. April verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Nicht immer wird es im ÖPNV möglich sein, den gebotenen Mindestabstand von 1,5 bis 2,0 Meter einzuhalten, insbesondere auch beim Ein- und Ausstieg. Halten Sie deshalb Mund und Nase immer bedeckt. Es genügt auch ein Tuch oder ein Schal, wenn keine Maske verfügbar ist. 

Halten Sie immer den maximal möglichen Abstand zu anderen Fahrgästen.

Informationsschreiben / Busaushang

Wie verhalte ich mich in Bus und Bahn, was ist mit der Maske, was kann ich tun, um Abstand zu halten?

Abstand im Fahrzeug und an der Haltestelle

Fahrgäste werden gebeten, sich im Fahrzeug gleichmäßig zu verteilen und, sofern es das Platzangebot zulässt, jeweils einen Doppelsitzplatz alleine zu besetzen.

Bitte halten Sie den empfohlenen Mindestabstand von 1,50 Metern zu Ihren Mitmenschen sowohl im Fahrzeug als auch an der Haltestelle nach Möglichkeit ein.

Weitere Verhaltensmaßnahmen !

  • Regelmäßig und ausreichend lange Händewaschen (mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser mit Seife)
  • Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch (alsbald entsorgen) oder in die Armbeuge
  • Abstand von menschen mit Husten, Schnupfen oder Fieber halten; Händeschütteln generell unterlassen
  • Hände vom Gesicht fernhalten (insbesonderen von Schleimhäuten in Mund und Nase sowie von den Augen)
  • Kontakte auf das Notwendigste reduzieren, Besuch von Veranstaltungen mit Menschenansammlungen vermeiden
  • Auf Reisen nach Möglichkeit verzichten

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